• Jessica Kaufmann

Ein bisschen Achtsamkeit


Nicht erst jetzt, doch jetzt erst recht, benötigen wir u.a. ein wenig mehr Achtsamkeit. Ein Jahr, in dem alle Bereiche auf den Kopf gestellt wurden, viele Veränderungen und Herausforderungen anstehen, nichts mehr von Dauer ist erfordert Eigeninitiative um ein wenig wieder in ein "Gleichgewicht" kommen zu können (Oder das erste Mal vielleicht).




Für die Home-Office Zeiten...

Damit du so produktiv und strukturiert wie möglich deine Aufgaben ausführen kannst, behalte dir feste #Arbeitszeiten bei. Siehe es gerne als eine Art Grenze, Arbeitsbeginn/ Feierabend auf das sich dein #Körper sowie deine #Psyche einstellen können.


Du trinkst #morgens gerne einen Kaffee, gehst Joggen oder genehmigst dir normalerweise ein ordentliches Frühstück? Super, behalte bitte deine #Routinen bei. Diese schaffen dir die Unterschiede zwischen "Arbeit-Mindset" und "Abschalten". Sofern du #abends Routinen hattest, führe Sie gerne weiter fort, so signalisierst du dir selbst: "Nun habe ich Feierabend". Dein Körper sowie deine Psyche können sich darauf einstellen. Versuche auch bitte zwischen deiner Arbeit immer wieder kleinere #Pausen einzulegen, bewege dich ein wenig, wenn du möchtest, entspanne dich oder iss in Ruhe einen Happen. Je nachdem, was du zuvor getan hast in deinen Pausen, kannst du diese Punkte mit übernehmen.


Mehr den je sind auch #Meetings wichtig. Nicht nur die reinen Team-Meetings an sich, um alles "abzuarbeiten", sondern auch bisschen Small Talk dabei, davor, oder auch danach. So geht der #Teamgeist nicht verloren, es motiviert und entspannt einen selbst. Sicherlich ist es nicht das gleiche, wie deine Kollegen & Kolleginnen real zu sehen, kann jedoch ein guter Ersatz sein, je nachdem wie deine eigene Einstellung hierzu ist.


Für die einen ist #Homeoffice eine tolle Sache, andere tun sich damit schwer(er). Dabei kann das Homeoffice auch Vorteile mit sich bringen. Du #sparst den Weg zur Arbeit, somit auch #Benzinkosten und tust der #Umwelt etwas Gutes. Sofern du nicht gerade im Meeting bist, kannst du deine Arbeit auch in bequemer #Kleidung verrichten. Falls du möchtest, kannst du mittags #kochen (oder falls du vorkochen musstest am Abend, fällt das nun weg). Vielleicht möchtest du morgens eine Runde #Meditation oder #yoga mit einbauen, ein Brot zwischendrin backen oder mehr Qua­lity-Time mit deiner Familie verbringen. Wie auch immer es aussehen mag, nutze die Zeit gerne für ein paar positive #Vibes.





Ein paar Impulse, welche ich selbst jeden Tag umsetze.

  • Ich selbst nehme mir jeden morgen Zeit und absolviere eine Meditation über #calm. Hier beziehe ich auch die #Kinder mit ein, da es speziell dafür auch viele unterschiedliche Möglichkeiten gibt.

  • Jeden Donnerstag führen wir ein #Familiengespräch. In diesem reden wir über #Emotionen, #befinden, was die Woche optimal war, was toll gelaufen ist und was einen vielleicht belastet oder besorgt hat. #Schulisch sowie #privat. Wir sprechen über #mobbing, #diskrimminierung und #Ängste, welche die Kids vielleicht haben und wie wir sie verändern können.

  • Ich genehmige mir jeden morgen in Ruhe meine Tasse Kaffee, schaue hinaus und nehme diese Momente bewusst wahr. Negative Emotionen lasse ich gerne, wie eine Wolke, weiterziehen. Dann kümmere ich mich um meinen Haushalt, kümmere mich um mich und setze mich erst dann in mein Büro.

  • Am Wochenende ist mein Bürotelefon sowie mein Rechner ausgeschaltet. Auch mein Handy ist für Kunden nicht erreichbar und ich beantworte keine E-Mails. Diese Zeit gehört nur meiner Familie, Freunde und Bekannte. Oder auch mal der Couch :)


Anbei möchte ich dir gerne zwei Links mitgeben. Vielleicht gefallen sie dir.


Bewusster durch den Alltag durch Achtsamkeit schafft Soforthilfe und bespricht auch Themen wie Depressionen oder den "Monkey Mind" Effekt.


50 Achtsamkeitsübungen über Poweful:me.




Herzliche Grüße und viel Freude beim Ausprobieren.







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